Wenn Du nicht mehr arbeiten kannst, hört Dein Leben nicht auf, Geld zu kosten.
Dir fehlen jeden Monat rund 80 % vom Netto. Vom Staat bekommst Du nur dann etwas dazu, wenn Du gar keinen Job mehr ausüben kannst – nicht nur Deinen erlernten Beruf. Lass Dich persönlich und ehrlich von uns beraten.
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- Auch für körperliche Berufe
- Zahlt bis zum Ruhestand
Wann die BU-Rente wirklich zahlt
Deine Arbeitskraft ist Dein größtes Kapital. Fällt sie weg, springt der Staat kaum ein – die BU sichert Dein Einkommen ab.
Dein Rücken macht nicht mehr mit und Du kannst Deinen Beruf nicht mehr ausüben. Du bekommst jeden Monat eine Rente.
Du wirst nach einer schweren Krankheit dauerhaft krankgeschrieben. Die Versicherung zahlt, damit Miete und Essen weiter finanziert sind.
Die Zahlung läuft, bis Du wieder arbeiten kannst oder bis zur Rente.
Was bleibt, wenn Du nicht mehr arbeiten kannst?
Die meisten glauben, der Staat fängt sie auf. Rechne einmal nach.
Das ist mehr, als die meisten Menschen sparen können.
Wer nach 1961 geboren ist, hat keinen Anspruch mehr auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Es gibt nur noch die Erwerbsminderungsrente – und die richtet sich danach, wie viele Stunden Du auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt überhaupt noch arbeiten kannst, nicht nur in Deinem erlernten Beruf. Ob und in welcher Höhe sie gezahlt wird, hängt zudem von Deinen individuellen Versicherungszeiten ab.
Vereinfachtes Beispielszenario
Was Menschen mich oft fragen.
Lass uns kurz reden.
Ehrlich und in Deiner Sprache – kein Callcenter, keine Warteschleife. Du sprichst direkt mit mir und bekommst werktags innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Und wenn am Ende nichts für Dich dabei ist, ist das genauso in Ordnung.
